Grundeinstellung2018-05-20T15:15:00+00:00

„Kompetenz braucht Gesellschafts-Unabhängigkeit.“

Für uns als gesellschaftsunabhängige Berater steht der Mandant als Mensch mit seinen Wünschen und Zielen an oberster Stelle. Als Berater lieben wir unseren Beruf und für uns ist es eine Frage der Ehre, Mandanten bedarfsgerecht zu beraten. Andernfalls würden wir sicher nicht den ständigen Kampf gegen Vertreter verschiedenster Finanzunternehmen und andere abhängige Vermittler eingehen.

Als gesellschaftsunabhängige Berater denken und arbeiten wir lösungsorientiert, ganzheitlich und fokussiert. Sie erkennen uns unter anderem daran, dass wir in unseren Beratungen erst detaillierte Fragen stellen und die persönlichen Verhältnisse des Mandanten sorgfältig aufnehmen, ehe wir einen Lösungsvorschlag zusammen mit Ihnen entwickeln und unterbreiten. Nicht starre Produkte stehen bei uns im Vordergrund, sondern flexible und individuelle Lösungen.

Als Mandant haben Sie beim FinanzCenter Bayern® die seltene Chance, vollkommen produktunabhängig, lösungsoffen und ganzheitlich beraten zu werden.

Ein offenes Wort

Der gesellschaftsunabhängige Berater ist als einziger nach dem Handelsgesetzbuch/ Bürgerlichen Gesetzbuch im Auftrag des Kunden tätig und somit auf der Seite des Kunden steht. Aus diesem Grund wird in der Regel nicht mehr von Kunden sondern von Mandantschaft und Mandate gesprochen. Das heißt, dass ein gesellschaftsunabhängig Berater zum Beispiel nicht einfach ein Produkt an seine Mandantschaft vermittelt, sondern den Markt beobachtet, nach bestimmten Gesichtspunkten selektiert und der Mandantschaft verschiedene Lösungsansätze darbietet.

Der Berater wird anhand der Mandantenwünsche konzeptionelle oder produktbezogene Lösungen erarbeiten, die auf den (vollständigen) Angaben der Mandantschaft fußen. Er kann jedoch nur so vollständig beraten und Aspekte berücksichtigen, wie es die Mandantschaft selbst zulässt. Die Auswahl des Produktes und die Entscheidung dieses zu nutzen, obliegt ausschließlich der Mandantschaft.

Er wird keine Entmündigung der Mandantschaft hinsichtlich seiner Produktentscheidungen durchführen, sondern zu jedem Zeitpunkt die Entscheidung der Mandantschaft und die getroffenen Vereinbarungen beherzigen. Gleichwohl werden die Beratung an sich und die Auswahlkriterien stets dokumentiert, so dass ein dritter Berater nahtlos weiterarbeiten könnte, oder die Vertragsparteien zu einem fernliegenden Zeitpunkt die Beratung nachvollziehen können.

Nur ein gesellschaftsunabhängig Berater kann als anspruchsvoller und guter Ansprechpartner für Verbraucher betrachtet werden.

  • Das Unternehmen arbeitet nach den Grundsätzen eines ordentlichen und ehrbaren Kaufmanns und wird unter Berücksichtigung ethischer und moralischer Aspekte geführt.
  • Das Unternehmen beachtet die einschlägigen Gesetze und Anweisungen der zuständigen öffentlichen Stellen und hält somit Recht und Gesetz ein.
  • Jede Beratung wird nach den normativen Grundsätzen von Ehrlichkeit, Offenheit, Fairness, Loyalität, Respekt, Wertschätzung und Verantwortung dem Mandanten gegenüber geführt.
  • Zur Kenntnis gelangte Kundenangaben werden unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien behandelt und verarbeitet.
  • Diskriminierung oder Belästigung werden weder akzeptiert, noch toleriert.
  • Jeglicher Beratung liegt der Gedanke des partnerschaftlichen, vertrauensvollen Umgangs zu Grunde.
  • Der Mandant wird als Individuum behandelt, was bedeutet, dass vor jeglicher Angebotsunterbreitung seine individuellen Vorstellungen und Bedürfnisse aufgenommen und mittels spezifischer Erhebungsbögen in Erfahrung gebracht werden.
  • Lösungsorientierte Vorschläge sollen vollständig und transparent sein, das heißt, neben den Vorteilen auch die Nachteile und etwaige Quellen oder Sekundärliteraturhinweise beinhalten.
  • Alle Beratungen, insbesondere Abschlussberatungen, werden schriftlich dokumentiert.
  • Sämtliche Anträge und Analyseergebnisse werden mit Quellenangaben vom Mandanten und Berater eineindeutig bestätigt, mit Handzeichen zur Vermeidung von Veränderungen auf den Dokumenten versehen und als Duplikat an den Mandanten übergeben.
  • Mögliche Interessenskonflikte werden fair und zeitnah gelöst und durch ein installiertes Beschwerdemanagement dokumentiert.
  • Jeder Berater und Mitarbeiter hat sich in der Erstberatung dem Mandanten gegenüber mit seiner Stellung im Unternehmen auszuweisen.
  • Sämtliche Richtlinien gelten für alle Mitarbeiter und Berater sowie deren Untervermittler gleichermaßen und werden bei Missachtung durch Abmahnung, im Härtefall und bei Wiederholung durch Ausschluss sanktioniert.
  • Die Qualität der Beratungsleistungen wird durch laufende Kundenbewertungen kontrolliert. Neu gewonnene Erkenntnisse und Optimierungspotentiale werden bei Folgeberatungen berücksichtigt.